Laden Sie ein Bild hoch und sehen Sie, wie wahrscheinlich es generiert statt fotografiert wurde.
Texterkennung liest Sprachmuster. Bilderkennung untersucht Kompressionsspuren, Frequenzartefakte und die statistischen Fingerabdrücke, die Generatoren hinterlassen. Das ist ein anderes Problem mit anderen Schwächen: Ein Screenshot, ein starkes erneutes Speichern oder ein Umweg über soziale Netzwerke löscht genau die Spuren, die der Detektor braucht.
Ein niedriger Wert bei einem neu komprimierten Bild ist deshalb nicht aussagekräftig, sondern schlicht unklar.
JPG, PNG und WEBP. Die Originaldatei ist weit besser als ein Screenshot, der die Kompressionsspuren zerstört.
Nein. Am besten funktioniert es bei Bildern direkt aus gängigen Generatoren. Stark bearbeitete oder beschnittene Bilder sind deutlich schwieriger.
Nein. Die Datei wird analysiert und verworfen.